Das Kaschperletheater am Thomastag!
Verfasst am 28. Dezember 2009 von murphy
Der aufrechte Pogoanarchist steht um 14 Uhr total verkatert auf und begibt sich in die Innenstadt um sein Frühstücksbier zu schlürfen. Leider ist die Stadt voller bunt gekleideter Narren, die (Alkohol-)Fahnen schwenkend daher flanieren. Burschenschafter oder Korporierte nennen sich diese selbsternannten Eliten dieses Landes, den Umstand missachtend, dass nur der Bodensatz der Strasse diese Begrifflichkeit tragen darf.
Freundlich weist der Pogoanarchist nun die älteren Herrschaften darauf hin, dass sie viel zu alt für einen Bruschen seien. Er erntet missbilligende Blicke. Die an die dürren Ärmchen der Alten geklammerten Frauen in Pelzmänteln äussern sich überhaupt nicht dazu. Sie haben nichts zu melden. Nun bedient sich der schlau rückverdummte Pogoanarchist altertümlicher Umgansformen, und spricht jüngere Vertreter dieser traditionsbewussten Vereine an: “Heda Stallbursch!”, ruft er und wundert sich dass auch hier kein nettes Wort zurück ertönt. Weiterhin wundert ihn, dass kein Burschi – trotz mehrfacher Nachfrage – ihm eine der bunten Mützen schenken möchte. So hässlich wie die Dinger sind, sollte man eigentlich froh sein sie los zu werden… Gedanklich verbannt der Pogoanarchist die Verbindungsstudenten in die SBZ und widmet sich endlich seinem wohl verdienten Frühstücksbier.

Die PFUI-Bayern (Pogoanarchistische Fachhochschul- und Universitätengemeinschaft in Bayern) hat zu diesem Zweck rare Quellen recherchiert um die wahren Hintergründe des Thomastages aufzudecken.

Historisch geht der Thomastag auf einen Thomas Grantelhuber von Stoiberwitz zurück. Dieser liess im Jahre 1234 alle Aussätzigen vor den Toren der Stadt zusammentreiben um sie für einen Kreuzzug ins gelobte Land zu shanghaien. Um den Kampfesunwillen zu vermindern liess er den Opfern Unmengen an Alkohol einflössen. Um die ansteckenden Kranken von gesunden Landsknechten abzugrenzen, verpasste er ihnen schreiend farbige Fantasieuniformen. Dieses historisch belegte Ereignis wird bis heute von den Burschenschaften an diesem Tag nachgespielt, auch wenn ihnen die Hintergründe aufgrund mangelnder Informationsbereitschaft oftmals selbst nicht bekannt sind.
Der aufrechte Pogoanarchist steht um 14 Uhr total verkatert auf und begibt sich in die Innenstadt um sein Frühstücksbier zu schlürfen. Leider ist die Stadt voller bunt gekleideter Narren, die (Alkohol-)Fahnen schwenkend daher flanieren. Burschenschafter oder Korporierte nennen sich diese selbsternannten Eliten dieses Landes, den Umstand missachtend, dass nur der Bodensatz der Strasse diese Begrifflichkeit tragen darf.
Freundlich weist der Pogoanarchist nun die älteren Herrschaften darauf hin, dass sie viel zu alt für einen Bruschen seien. Er erntet missbilligende Blicke. Die an die dürren Ärmchen der Alten geklammerten Frauen in Pelzmänteln äussern sich überhaupt nicht dazu. Sie haben nichts zu melden. Nun bedient sich der schlau rückverdummte Pogoanarchist altertümlicher Umgansformen, und spricht jüngere Vertreter dieser traditionsbewussten Vereine an: “Heda Stallbursch!”, ruft er und wundert sich dass auch hier kein nettes Wort zurück ertönt. Weiterhin wundert ihn, dass kein Burschi – trotz mehrfacher Nachfrage – ihm eine der bunten Mützen schenken möchte. So hässlich wie die Dinger sind, sollte man eigentlich froh sein sie los zu werden… Gedanklich verbannt der Pogoanarchist die Verbindungsstudenten in die SBZ und widmet sich endlich seinem wohl verdienten Frühstücksbier.

Die PFUI-Bayern (Pogoanarchistische Fachhochschul- und Universitätengemeinschaft in Bayern) hat zu diesem Zweck rare Quellen recherchiert um die wahren Hintergründe des Thomastages aufzudecken.

Historisch geht der Thomastag auf einen Thomas Grantelhuber von Stoiberwitz zurück. Dieser liess im Jahre 1234 alle Aussätzigen vor den Toren der Stadt zusammentreiben um sie für einen Kreuzzug ins gelobte Land zu shanghaien. Um den Kampfesunwillen zu vermindern liess er den Opfern Unmengen an Alkohol einflössen. Um die ansteckenden Kranken von gesunden Landsknechten abzugrenzen, verpasste er ihnen schreiend farbige Fantasieuniformen. Dieses historisch belegte Ereignis wird bis heute von den Burschenschaften an diesem Tag nachgespielt, auch wenn ihnen die Hintergründe aufgrund mangelnder Informationsbereitschaft oftmals selbst nicht bekannt sind.






