Tesa
Kleber

Archiv für Januar, 2014

Sicherheit ist ein Grundpfeiler der Balkanisierung

Verfasst am 24. Januar 2014 von Lutz
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APPD Block auf der SIKO München
Am Samstag den 1. Februar findet wieder die alljährliche Sicherheitskonferenz in der Landeshauptstadt Bayerns München statt.
Mit äußerst kritischem Blick sieht die bayerische pogo-anarchistische Elite dem Treffen der NATO-Staaten entgegen. Wirtschaftliche wie militärische Interessen haben nicht nur die Pogo-Anarchisten, sondern auch Nationen und deren Regierungen. Da die APPD Sicherheit und Überwachung als Grundpfeiler für eine funktionierende pogo-anarchistische Gesellschaft sieht, rufen wir auf sich unter die Demonstrantenmasse zu mischen und einen APPD Block zu formieren.
Wir wollen Überwachungs und Sicherheitsstaaten überall auf der Welt zum Wohle des Friedens der 3 Pogo-Rassen.GEPs und SBZs auf der ganzen Welt müssen sicher sein!
Wir wollen waffenfähiges Kryptonit!
Raus auf die Straße und rein in den Jubelblock,
für Frieden, Freiheit und Abenteuer in der Zukunft!

Treffpunkt:
13:00 Uhr – Auftakt-Kundgebung Marienplatz

Folgt den Fahnen der APPD und deren Transparente.
Wer unter einer Sehbehinderung leidet sollte entweder den Parolen der Pogo-Anarchie folgen

oder im Zweifelsfall immer der Nase nach!

Anarchive – Blick in die Zukunft: Teil III

Verfasst am 19. Januar 2014 von Asozialer Landesvater

In Teil I und II beschrieben wir die Forschung der APPD auf dem Sektor der kybernetischen Technologien und deren Auswirkungen auf die Pogorassen der Zukunft. Teil III:

Moderne Mitfickzentralen

In Zukunft werden die Mitfickzentralen eindeutig einen qualitativen Aufschwung erleben. Die Möglichkeiten sexueller Implantate sind so vielfältig, wie auch interessant. Noppen, zusätzliche künstliche Körperöffnungen oder hydraulische Vibrationsmotoren machen jeden Fick zu einem besonderen Erlebnis und werden das Kamasutra revolutionieren. Nach der Überschwemmung des Markts durch kybernetische Massenprodukte werden die Listen der MFZ´s durch einen weiteren Punkt erweitert werden: Implantate.

Manch einer wird nun unken: „Habt ihr schon mal die Hackfressen gesehen, die in die Mitfickregister eingetragen sind?“ Kein Problem! Besondere Drüsen, die den Botenstoff Pheromon abgeben schaffen Abhilfe. Pheromone sind Lockstoffe, die einem potentiellen Sexualpartner eine Art „Aber hallo- Botschaft“ schicken. Künstliche Drüsen könnten den Botenstoff in ausreichender Menge produzieren, so dass sogar Harald Juhnke einen Partner abbekommen würde. Mit Cybertechnologie wird es in den Zentralen bald von Sexgöttern/-innen nur so wimmeln. Deus ex machina!

Was kann ich dazu Beitragen?

Die APPD Bayern wird so bald wie möglich einen Fond anlegen, mit dem die Forschung an pogotechnologischen Produkten unterstützt werden soll. Wir alle wollen so bald wie möglich von den Früchten des Technologiezeitalters profitieren. Trotz der immensen finanziellen Rücklagen der Zelle, sind wir auch auf Spendengelder angewiesen. Um es genau zu sagen: auf dein Geld!

Unterstütze auch du den Forschungsfond „Regensburger asoziale Technologie Termineinalge“ (kurz R.A.T.T.E.). Gib dein Geld der APPD, spende es der R.A.T.T.E., investiere für deine Zukunft. Die Krebszelle garantiert dafür, dass die Gelder verantwortungsvoll im Sinne des pogoanarchistischen Verwendungszwecks behandelt werden.

 

Was tun wenn´s nicht klappt?

Der Vorschlag der APPD zur Rettung und Stärkung der deutschen Wirtschaft lässt sich vorausssichtlich schon sehr bald realisieren. Aber was tun, wenn es länger dauert, wenn zu wenig zu wenig Spenden an R.A.T.T.E. gehen? Es muss gesichert sein, dass jedem nach der Machtübernahme durch die anarchistische Pogopartei ein Leben in Luxus und Verschwendung garantiert werden kann.

Auch hierzu haben die Wirtschaftsspezialisten der bayrischen Pogoanarchisten eine Lösung gefunden, die wie so oft direkt aus dem alltäglichen Leben gegriffen ist. Wieder ein Geniestreich, der selbst dem pogofeindlichsten Zeitgenossen einleuchten muss. Das Konzept heißt „Schnorr dich gesund“.

Nationen und Regierungen pumpen sich seit Jahrhunderten gegenseitig an. Doch noch niemand hat dies im großen Maßstab, anhand eines streng festgelegten Wirtschaftsplan durchgeführt.

Befreundete und verbündete Länder, beispielsweise die USA, können ständig um kleinere Beträge angepumpt werden.

Immer abwechselnd und nach bewusst ausgewählten Kriterien. Diese Beträge fallen kurzfristig kaum ins Gewicht, aber über einen längeren Zeitraum konsequent durchgeführt, können sich durch diese „Leihgaben“ Milliardenbeträge ansammeln, ohne dass es Außenstehenden auffällt.

Wildfremde Länder, zu denen es auch kaum diplomatische Beziehungen gibt, werden in Zukunft mit einem wahren Bombardement, einer Flut von Briefen und Anrufen, eingedeckt. Inhaltlich werden die Anfragen alle auf folgenden Wesenskern hinauslaufen: „Haste mal ´ne Million?“ Natürlich in der jeweiligen Landessprache, gefolgt von der Kontonummer der Parteizentrale. Auf diese Weise werden tausende Arbeitsplätze für arbeitsgeile Dolmetscher geschaffen, die natürlich zuvor in einem Intensivkurs durch Persönlichkeiten des asozialen Spektrums das Schnorren erlernen müssen.

 

Wählt den politischen Frühling, wählt die APPD!!!

Verspätet: Impressionen zum Studiodreh von Circus Halligalli

Verfasst am 14. Januar 2014 von Lutz

Anreise

Um 9 Uhr gings in Nürnberg Gostenhof los. Die betrunkene Fahrerin L. War gut gelaunt und holte uns zusammen mit R. bei Lutz ab. Noch schnell zur Tanke, Benzin, Öl und Bier auffüllen. (Pro7 zahlt ja, warum also in nen Supermarkt wegen dem Bier?)
Erstaunlich gut kam die APPD-Reisegruppe durch den Verkehr, kein Stau, Hitlerreden aus der Buchse hörend, es stellte sich heraus dass alte Tapes mit Chaos Z und Vorkriegsjugend eben genau nach Hitlerreden klingen können. Um 14.00 waren wir im Studio von Circus Halligalli.

Die Parkplatzsuche verhielt sich etwas schwierig, der Platzeinweiser wurde bei der Ankunft darauf hingewiesen, dass wir die APPD sind und einen Parkplatz brauchen, wir werden erwartet. „Da drinnen ist nichts mehr frei, sehr voll heute.“ Wir fahren dennoch aufs Gelände und schauen mal. Zwei potenzielle Parkplätze wurden gefunden. Warum wurde uns eigentlich keiner reserviert? War doch abgeklärt, dass wir mit dem Auto kommen?

Auf den größeren von beiden gestellt, kam schon der Obermucki-Macker-Einweiser (sehr geschäftiger wichtiger Mann wie er uns so vorkam). Wo wir standen konnten wir nicht stehen bleiben, wir müssen umparken, weil der Platz auf dem wir standen einer noch wichtigeren Person zugeschrieben war. Wichtiger wie die APPD? Geht ja gar nicht.

Buffet, Backstage, Betreuung

Sofort wurden wir von der jungen blonden Elena empfangen. Sie betonte, dass sie sich freut uns zu sehen, dass wir hier sind und wenn wir etwas brauchen müssen wir nur ihren Namen rufen (Hat wirklich einmal funktioniert!). Sie zeigte uns unseren Raum, das Buffet und umriss kurz den Ablauf für Lutz. (Stellprobe wegen Licht, Personen kennenlernen, Händeschüttelt etc.)

Erstmal ans Buffet, Bier muss getankt werden. Leider wurde der Kühlschrank nur 2 mal am ganzen Abend mit Bier nachgefüllt, also mussten Sekt und verschiedene kleinportionierte Weine vernichtet werden. Auch diese waren nach kurzem durch uns geleert – wurden nicht mehr nachgefüllt.

Nur gut dass es ja die Backstageräume der Bands gab wo man was abgreifen konnte. Nachdem die Apokalyptischen Reiter recht nett und lieb zu uns waren, wurde hier nicht nach Bierreserven geschnorrt oder geklaut. Dafür musste die internationale Band „Bastille“ darunter leiden, die zwei Sixer die sie bei sich hatten haben wir abgezogen.

Unser Raum wurde mit Ju Lion Aufklebern umdekoriert, das Obst und Süßes haben wir ebenfalls eingezogen. In der Maske wurde Lutz für einen der Apokalyptischen Reiter gehalten, es wurde erklärt, dass er Politiker ist.

Dreh

Ausschnitt des APPD-Auftritts Quelle: Pro7

Obwohl es anders vereinbart war wurde Lutz von den restlichen APPDlern getrennt. Nun saß der arme ganz alleine und betrunken zwischen einem Sicherheitsmann der für ihn abgestellt wurde und ihn netterweise zum Klo gebracht hat und zurück ins Publikum. Wir waren dem Publikum alles in allem nicht sehr geheuer, auch das Produktionsteam schien Chaos zu erwarten. Es entstand folgender Dialog:

„Ey die Punker haben Flaschen im Publikum, gehört das zum Konzept, ist das abgesprochen?“ – „Nein. Lassen wir sie erstmal.“
Dann wurden uns doch die Getränke abgenommen… Schade. Spießer!

Nach einer halbstündigen zwanghaften Animateureinweisung für das Publikum ging die Sendung los. Sehr lahm. Wir hatten schwer damit zu tun nicht einzuschlafen. In den Werbepausen wurde den Zuschauern vor der Glotze vorgegaukelt, dass die Bands wirklich spielen würden, es war aber alles Playback, lasst euch nicht täuschen!
Endlich kam Lutz und die Sendung hatte doch wieder einen kurzen Sinn während seiner 90-sekündigen Redezeit.

Rausschmiss und Abreise

APPD-Delegation mit Yoko und Klaas

Wir wurden relativ schnell nach dem Dreh herausgeworfen. Alle Mitarbeiter der Sendung waren mehrmals damit beschäftigt das Studio erst vom „Publikum“ und dann von den Gästen zu säubern. Schade hätten gerne noch einige Biere dort getrunken. Ach halt, es wurde ja keines mehr aufgefüllt!

Elena kam nochmal kurz zu uns in den Backstage und bedankte sich vor allem für die Aufkleberumdekorierung und wollte Bier für die Band „Bastille“ abgreifen, da sie den Caterer nicht mehr finden können und die Band kein Bier mehr hat. Ihr erinnert euch, wir haben es der Band abgezogen. Lutz erklärte der Dame, dass das aber doof ist, da wir noch Bier für die Heimfahrt mitnehmen wollten. Sie lies von den Flaschen ab. Sieg für die APPD!

Zum Schluss kamen noch Yoko und Klaas bei uns vorbei und bedankten sich, wir wollten gerade ein Foto von uns als Gruppe machen, da kamen die beiden wie gerufen. Wir haben einen Fotografen benötigt.

„Ey Yoko gut dass du da bist, machst du ein Foto von uns?“

„Ja klar Foto“, und setzt sich aufs Sofa.

„So war das nicht gemeint wir wollen ein Bild nur von uns!“ (Hat er nicht registrieren wollen)

Na gut ihnen zu Liebe dann eben doch ein Bild mit uns allen, wir haben sie mitspielen lassen. Beim 2. Bild bestand Klaas darauf vor Nille zu sitzen und nicht wie vorher, dass er hinter ihm sitzt… Diese Starallüren hai ai ai…

Nach zwei weiteren Bieren vor dem Studiogelände mit Volker Stoi sind wir dann heimgefahren. Zuerst noch in Berlin an einer Tanke gewesen, Bier nachkaufen und tanken, dann nach Hause…

Danke Endemol GmbH für die leicht verdienten 300€ Honorar, sowie die Fahrtkosten.
Wir haben uns köstlich amüsiert.
Jederzeit wieder!

Hier nochmal das Video

 

Anarchive: Blick in die Zukunft – Teil II

Verfasst am 13. Januar 2014 von Asozialer Landesvater

Blick in die Zukunft: Teil II

Im ersten Teil berichteten wir über die wirtschaftlichen, wie auch zwischenmenschlichen Vorzüge von Cybertechnologien für alle Pogorassen.

 

Hochmodifizierte Arbeiter – die Leistungswilligen der Zukunft

Kybernetische Implantate werden die Leistungswilligen in allen Bereichen zukünftig noch leistungsfähiger machen. Für diese Pogorasse eignen sich vor allem nützliche Einbauten, welche sie ausschließlich im Berufsleben, jedoch kaum im Privaten verwenden können. Im Vordergrund steht die Befriedigung, welche die Arbeitswilligen aus erhöhter Leistungs- und Produktionsfähigkeit ziehen und weniger der Spass an technischer Finesse oder einer Erleichterung des alltäglichen Lebens. Hydraulische Werkzeuge, wie Schraubenschlüssel, Phasenprüfer oder Schlagbohrmaschinen lassen sich bequem in die Unterarme oder Hände implantieren. Besonders extreme Leistungsfanatiker werden sich sogar die Arme zugunsten von besonders vielen oder unheimlich großen Geräten gänzlich entfernen lassen. Hydraulisch verstärkte Beingelenke oder verstärkte Wirbelsäulen garantieren ein Durchhalten von unbequemer Körperhaltung, welche durch miserable Arbeitsverhältnisse bedingt werden. Der Ausdruck „sich den Buckel krumm schuften“ wird endgültig aus dem Vokabular der Bevölkerung verschwinden. Doch auch die wenigen Menschen die ihre Leistung durch Denkprozesse erfüllen sollen nicht außen vor bleiben. Für sie wird es Gedächtniserweiterungen geben oder sogar Datenbuchsen, die eine direkte Verbindung des menschlichen Gehirns mit dem Internet ermöglichen. Künstliche Augen, hochkomplizierte Mikrotechnologie, können mit Restlichtverstärkern, wie man sie von russischen Nachtsichtgeräten kennt, ausgestattet werden. Auf diese Weise kann in Betrieben eine große Menge Strom eingespart werden, da die Nachtschicht ihre Tätigkeit auch bei fuzzeliger Beleuchtung ausführen kann.

 

Cyberpunk – Faulenzer und Asoziale

Alles was nützlich ist kann mit angepasster Modifikation auch einem Leben in Faulheit dienen. Kennt auch ihr das Problem, dass man endlich wieder Bier ergattert hat, dieses aber nur in einer Flasche bekommen konnte? Weit und breit ist natürlich kein Flaschenöffner zu finden. Ha, Miniwerkzeuge in den Fingerknöcheln schaffen Abhilfe. Eine einfache Muskelbewegung, kaum mehr als ein Gedanke, lässt diese hervorspringen. Keine Flasche, keine Dose ist vor ihnen sicher. Die asozialen Nachtschwärmer werden sich mit Vorliebe lichtverstärkende Augen implantieren lassen und die zuvor erwähnten Datenbuchsen machen Computer- und Konsolenspiele zu einem besonderen Erlebnis. Auch künstliche Endorphindrüsen (Endorphin = Glückshormon) wären denkbar, die beständig einen Strom warmen Glücks absondern. Sie verwandeln den grauen Alltag in eine berauschende Feier die niemals endet – bis das elende Ding kaputtgeht. Leberzirrose und Lungenkrebs wird der Vergangenheit angehören, indem man sich Filtersysteme und Giftstoffkonverter einsetzen lässt. Der hemmungslose Konsum von Alkohol und Rauchwaren könnte endlich wieder gedankenlos durchgeführt werden.

 

Gewalttäter und Cyberpsychos

Die Vorteile von kybernetischer Technik für die lieben Bewohner der GEP´s liegen wohl auf der Hand. Wer beliebte Actionfilme wie Terminator, Predator oder Robocop gesehen hat, weiß wovon wir reden. Von Mordwerkzeugen, die aus den Armen und Beinen schnellen – sowohl Schuss-/ als auch Klingenwaffen. Und von Körperpanzerungen, die als Stahlgeflecht unter die Haut gesetzt oder wie ein Exoskelett getragen, vor Beschädigung der empfindlichen wetware, sprich des natürlichen Fleisches schützen. Wir sprechen von Infrarotsensoren, welche jedes Opfer, jeden Gegner sofort ausfindig machen können. Die Cyberpsychos werden mit der modernen Technologie voll auf ihre Kosten kommen und ihr vergnügtes und zufriedenes Leben noch blutiger gestalten können. Der Kreativität der wandelnden Kampfmaschinen, was sie sich denn nun als nächstes einbauen lassen, wird nur eine Grenze durch die Belastungsfähigkeit des menschlichen Körpers gesetzt. Es muss noch untersucht werden, ob zu viel Stahl im Körper zu einer Überidentifikation mit Maschinen führt und im Gehirn einige Schalter umlegt. Aber das macht nichts, dafür ist man ja ein Cyberpsycho.

 

Und was ist mit unseren arischen Zeitgenossen? Auch für sie wird gesorgt sein. Stimmverzerrer, Implantate die direkt auf dem Kehlkopf sitzen, vermögen die Stimme des Führers täuschend echt nachzuahmen. Damit kann man wirklich protzen und bombastisch krakeelende Reden schwingen. Und welcher Faschist freut sich nicht über ein irrisierendes, hakenkreuzförmiges Hautstück auf dem blanken Hintern seines Kameraden.

Wir versprechen, dass die Gruppe ein ganzes Stück näher zusammenrücken wird!

 

Hamburger Senat billigt deplatzierten GEP – Seehofer empört!

Verfasst am 9. Januar 2014 von Lutz

Zu allererst eine kurze Zusammenfassung der Redaktion des Armen Franken zu den faktischen Geschehnissen der letzten Tage im Jahr 2013 in der Hansestadt Hamburg. Am 21.12. fand eine Demonstration von den Machern der Roten Flora und weiterer hamburger Aktivisten statt, welche bundesweit zur Demonstration „Flora bleibt“ o.a. mobilisierten.
Die Demonstration wurde nach wenigen Metern von der Staatsmacht gestoppt und es kam ab diesem Zeitpunkt an zu etlichen Auseinandersetzungen und gewalttätigen Angriffen von Seiten der Polizei. Die Hansestadt erzitterte beim Anblick der durch die Polizei, aus mehreren Bundesländern angereisten, gewaltgeilen Ausraster gegen die bürgerliche Bevölkerung. Die Augenzeugen Gabel, Pommes und Ketchup waren live dabei und benennen die Gewaltexzesse an diesen Tagen wie folgt:

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GEP in Hamburg

Gabel: „Alter das war Krieg! Ich hab gehört, dass die sogar den international bekannten Graffitikünstler Acab (gesprochen Atschab) so richtig kräftig die Schwarzmalerfinger zertrümmert haben, bevor sie ihn abtransportierten!“
Ketchup: „Wirklich heftig. So hatte ich mir mein Hamburgwochenende nicht vorgestellt, ich dachte an Astra und Gras. Aber sicherlich nicht an blutige Nasen und eine Verhaftung.“
Pommes: „Ich hab gar nicht so schnell schauen können da war ich schon im Partybus, Party im ‚Onkel Otto‘ wäre mir aber lieber gewesen.Einige Tage nach der ausufernden Gewaltdemo soll es laut Polizeiangaben durch 20-30 Menschen die dem schwarzen Block zuzuordnen sind, einen Angriff auf die Davidwache an der Reeperbahn gegeben haben. Diese Nachricht, welche von der Hamburger Polizei an die Medienvertreter weitergeleitet wurde, musste mittlerweile dementiert und zurückgenommen werden. Nach unserem Wissenstands waren die vermeintlichen Angreifer nicht etwa Autonome, sondern Polizisten des bayerischen USK. Diese wollten sich an einem armen Streifenpolizisten und dessen Kollegen sowie ihrem uniformierten PKW rächen, da einer der beiden ihnen vor der Demo um die Rote Flora geraten hat, den Abstecher in die Hermannstraße doch lieber auf den Abend zu verschieben. Seine Mutter hätte nämlich immer gesagt: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“, offensichtlich zu viel verlangte Contenance von den bayrischen Schlägerlustmolchen des USK.

Bereits im Sommer 2013 riefen Polizei und Hamburger Senat den Park hinter der Roten Flora zum sogenannten „ Gefahrengepiet“ (sic!) aus. Die als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für das Staatsorgan zu sehende Ausrufung des Parks zum „Gefahrengepiet“ (sic!) wurden nach der Gewaltdemo auf komplette Stadtteile Hamburgs ausgeweitet, auf unbestimmte Zeit. Horst Seehofer muss sich daraufhin vermutlich gedacht haben: „Kruzifix no a mal nei! Die sozialdemogradischen Saupreißen klau‘n mir mei Ideen für Bayern!“ „

Wem es noch immer nicht aufgefallen ist, der sollte sich das Wort „Gefahrengepiet“ (sic!) nochmal genau ansehen. GEfahrengePiet kurz GEP. Niemand geringeres wie das „Geheime diktatorische Notstandskomitee“  (kurz GDNK) der APPD hat es, durch weitreichende Kontakte in den Hamburger Senat und in den Riegen der Polizeichefs, geschafft den bundesweit zweiten Gewalterlebnispark zu errichten. Ersterer ist der GEP in Wunsiedel, Kenner erinnern sich an die großartige Grundsteinlegung und die fliegenden Affen am Horizont.

Zurecht kommt nun die Frage auf, wieso das GDNK es veranlasste die Schanze und den Kiez zum GEP zu erklären. Hierzu befragten wir einen APPD-Sympathisanten der „Kritischen Polizisten“ Werner F., dieser erklärte unserer Redaktion:

„Der Auftrag des Senats und der obersten Polizeileitung und somit von der im Unter-/Hintergrund agierenden APPD, hier vertreten durch das GDNK, waren klipp und klar. Gewalterlebnispark errichten unter der Tarnung des sogenannten „Gefahrengepiets“ (sic!). Jedoch war nie geplant die Szeneviertel zum GEP zu erklären, hier war der Plan ganz klar eine Asoziale Parasiten Zone (kurz APZ) zu errichten. Blöderweise haben meine Kollegen der Polizei nur schwarz gesehen als sie die Massen an Demonstranten zu Gesicht bekamen. Aufgeschnupft mit illegalen Substanzen aus diversen Asservatenkammern konnten sie nicht anders. Sie waren außer Kontrolle, den GEP schon vor Augen und sie wollten prügeln. Das taten sie dann auch. Sie beschlossen in Eigenregie, dass sie sofort kurz nach dem Start des Demozuges auf die Teilnehmer eindreschen müssen. Sie hatten Jahre darauf gewartet endlich in den GEP zu dürfen, nun hatten sie ihn. Leider in den falschen Stadtteilen Hamburgs.“

Wir sehen also: Nur durch nicht ausgelastete gewalttätige Polizeibeamte wurde in Hamburg ein GEP errichtet, welcher eigentlich in anderen Stadtteilen hätte abgesteckt werden sollen. Nun ist es am Senat, die Grenzen des „Gefahrengepiets“ (sic!) so an die Pläne der APPD anzugleichen, wie eigentlich geplant, damit APZ wieder APZ sein kann.

Kiez und Schanze bleiben asozial. Gewalttäter raus aus der APZ .

 

Anarchive: Blick in die Zukunft – Teil I

Verfasst am 6. Januar 2014 von Asozialer Landesvater

Blick in die Zukunft

 

Nachdem die bayrische APPD sowohl ihr propagandistisches, als auch organisatorisches Geschick unter Beweis gestellt hat, wagen die Kamernossen sich nun auch in den wirtschaftlichen Sektor vor. Mit Interesse und Begeisterung haben sie Meinerts Konzept der asozialen Marktwirtschaft studiert und kamen zu der Überlegung, wie man dieses nun konkret umsetzen könne. Lange wurde gegrübelt und beraten: es müsste eine Palette von Massenprodukten her, die den Bedürfnissen sämtlicher Pogorassen gerecht würde. Die Lösung war so einfach, wie auch genial und die Antwort lautet „Cybertechnologie“.

Dies ist der Markt der Zukunft! Die Forschung in diesem Bereich muss so bald wie möglichen vorangetrieben werden, damit Deutschland nach der Machtübernahme durch die APPD auf diesem Sektor führend an der Weltspitze stehen kann. Umfangreiche Wirtschaftsstudien aus Japan und Taiwan haben eindeutig bewiesen, dass Massenprodukte zwar billig sein müssen, dafür aber auch schnell kaputtgehen, damit auf dem Weltmarkt eine ständige Nachfrage besteht. Der Verbraucher hat seinen Spass durch die Möglichkeit andauernd zu konsumieren und alle paar Monate aufs neue die brandheiße Version X zu erhaschen, um damit vor Freunden und Bekannten protzen zu können. Dieses einfachePrinzip der Marktwirtschaft hat die APPD erkannt und wird sich diesem nicht verwehren. Cybertechnologie muss bunt, billig und protzig sein und nach kurzem Gebrauch möglichst schnell kaputtgehen. Das füllt die Kassen, welche anschließend für wilde Orgien und neue Projekte wieder geleert werden können. Die Krebszelle öffnet ihre Augen für den Markt der Zukunft und leitet erste Schritte zu einer modernen Welt ein. Gegen Stagnation und Rückschritt – wir müssen nach vorne blicken.

Vorwärts mit der APPD!

Vorwärts mit Cybertech!

 

Was ist Cybertechnologie?

 

Dieses nützliche Gerät könnte schon bald Teil Deines Körpers sein!

Dieses nützliche Gerät könnte schon bald Teil Deines Körpers sein!

Kybernetische Verbesserungen kennt die Menschheit seit jeher. Von Goldzähnen, über schicke Hakenhände und Holzbeine bis zu primitiven Herzschrittmachern. Mittlerweile gibt es sogar eingeschränkt funktionsfähige künstliche Hände. Doch mit der APPD wird die Cybertechnologie atemberaubende Fortschritte machen und aus dem bisherigen Entwicklungssatdium ausbrechen. Cybernetic beschreibt eine Technologie, bei der Implantate in den Körper eingesetzt und neurochirurigisch mit Nervenenden und Synapsen verbunden werden. Auf diese Weise werden hochmoderne Geräte zu einem Teil des menschlichen Körpers – eine Aktivierung kostet ebenso wenig Anstrengung oder Konzentration wie gezieltes Greifen oder ein Blinzeln. Auf einfache Handhabung wird die APPD besonderen Wert legen. Diese Verschmelzung von Technik und Fleisch wird das Leben aller Pogorassen entschieden ändern – und verbessern.

Neujahresansprache der APPD

Verfasst am 2. Januar 2014 von Asozialer Landesvater

Neujahresansprache der APPD

Anarchive: APPD erfindet Gesellschaftsspiele

Verfasst am 1. Januar 2014 von Asozialer Landesvater

APPD erfindet Gesellschaftsspiele

 

Anarchive

Dem Asozialpädagogen Nils H. ist ein weiterer Geniestreich gelungen. Er ist nun in die Branche der Entwicklung von Gesellschaftsspielen gegangen, um die pogoanarchistische Machtübernahme in Franken weiter voranzutreiben.

Ich habe schon immer Konzepte gesucht um den menschenunwürdigen Rassismus, den Fremdenhass und die Intoleranz in Nazis auf etwas sinnvolles zu kanalisieren. Dabei sollten therapeutische und pädagogische Maßnahmen zu tragen kommen.“, sagt Nils selbst zu dem Meisterwerk.

In Franken haben wir ja nicht nur den alltäglichen gesellschaftlichen Rassismus ständig vor Augen, sondern auch faschistoide Exzesse wie den jährlichen Rudolf Hess Gedenkmarsch in Wunsiedel, anlässlich des Todestages dieses Kriegsverbrechers.

Die APPD sagt JA zu den Unterschieden der verschiedenen Menschen und Ausgrenzung und Diskriminierung haben in unserer Pogo-Ideologie NICHTS zu suchen!“

Nazi ärgere dich

 

! Nazi ärgere dich !

!!! Das neue Spiel der Anarchistischen Pogopartei für Jung und Alt !!!!

Alter: 18 – 88

Du langweilst dich? Möchtest kreativ sein, aber empfindest nur stupiden Hass?

Dann spiel „Nazi ärgere dich“ mit deinen Kameraden. Lass deiner Kreativität freien Lauf und interpretiere in die Spielsteine verschiedenste Gedanken. Übe dich in Frustrationstoleranz oder hau lieber deinen Kameraden eins auf die Mütze.

Das ist allemal besser als Fremde zu jagen!

Die ersten 1000 Bestellungen erhalten nach der pogoanarchistische Machtübernahme automatisch einen Platz im GEP.