Tesa
Kleber

Archiv für März, 2014

Anarchive – Sex für eine gute Sache – Teil II

Verfasst am 23. März 2014 von Asozialer Landesvater

Sogar historische Fakten belegen, dass die Geliebten von diversen Herrschern nicht unerheblichen Einfluss auf dessen Entscheidungen ausüben konnten.

Kamernosse Nils hat diese Studie noch nicht vollständig beendet. Derzeit arbeitet er noch an den Langzeitfolgen. Ist es möglich, dass jemand beim Zuruf des Wortes APPD sofort einen Ständer bekommt? Oder dass eine Frau wohlig zu stöhnen beginnt?

Sicher ist jedoch, dass viele die Partei einfach geil finden. Und wenn dieses Konzept exzessiv umgesetzt wird, werden wir in naher Zukunft Unmengen an Mitgliedsformularen ausgeben müssen.

Nils H. äussert sich folgendermassen: “Es hat mich einiges an Schweiss und Kraft gekostet diese Pogostudie in Eigenleistung durchzuführen. Aber die ersten Erfolge zeichnen sich bereits ab. Es hat sich also gelohnt. Die Führungsclique der bayerischen APPD hatte schon vor längerem angekündigt, dass wir die bayerischen Mitgliedszahlen verdoppeln wollen. Nun haben wir endlich einen Weg dafür gefunden. Es müssen nur noch mehr Mitfickzentralen oder gutaussehende Parteimitglieder her…”

Auf diese Weise kann Parteiarbeit wirklich Spass machen!!! Jeder Kamernosse (egal ob männlich oder weiblich) kann auf diese Weise mit einfachen Mitteln seinen/ihren Beitrag an der – im wahrsten Sinne des Wortes – lustvollen Umstrukturierung der Gesellschaft leisten!

Aber Vorsicht: der psychologische Effekt funktioniert auch umgekehrt. Wer also im Bett (Tisch, Mülltonne, etc.) grottenschlecht ist, sollte sich nicht an dieser Methode versuchen, sonst wird es bald Unmengen an erzkonservativen CDUlern geben. Aber anständig rückverdummte Pogoanarchisten dürften damit sowieso keine Probleme haben.

Deshalb der Aufruf der APPD:

Fickt um euer Leben – damit wir bald in feucht-fröhlicher Pogoanarchie leben können!!!

Die APPD sucht übrigens noch weitere Freiwillige die an der Studie mitarbeiten möchten. Interessent_innen sollen sich bitte einfach melden.

GaulEiter[at]appd-franken[Punk]de

Traditionelle Osterbiersuche auch 2014

Verfasst am 14. März 2014 von Lutz

Pogo-Anarchisten sind Traditionalisten!
Auch dieses Jahr soll in der Bratwurststadt anscheinend wieder eine Osterbiersuche stattfinden.
Dies ist diesem Flyer zu entnehmen, der derzeit durchs Pogonetz geht.

Sexismus fetzt! Es wird ein Freibier geben, wer mit bemalten Eiern kommt. Selbiges gilt natürlich für bemalte Brüste, um Frauen nicht zu benachteiligen.

Flyer_Osterbiersuche_Leopard

Fuck 4 all

Verfasst am 5. März 2014 von Asozialer Landesvater

Aus Oberbayern erreichte uns am politischen Aschermittwoch eine Pressemitteilung pogoanarchsitischer Untergrundkämpfer, die sich gegen den Konservatismus der etablierten Parteien wehren:

Fuck 4 Petershausen

Pressemitteilung der Schwarz-Rote-Brigaden Petershausen

Fuck für Petershausen

Die Kampagne “Fuck für Petershausen” ist Reaktion auf die populistische Wahlwerbeaktion des amtierenden Politbonzen Günter Fuchs. Weiß-blaue Lebkuchenherzen in erzkonservativer “Wiesentradition” sollen die Wähler_innen für dessen wirtschaftsfokussierte Politik begeistern.
Doch was die können, können die Schwarz-Rote-Brigaden schon lange.
Wir geben Ihnen die eigenen Lebkuchen – selbstverständlich in umgestalteter Form – selbst zu fressen (siehe beigefügtes Bildmaterial, am 05.03.2014 an der Rathaustür aufgehängt).
Die menschenverachtende Herrschaft der CSU ist unserer Meinung nach auch auf kommunaler Ebene nicht akzeptabel. Wer sich für eine Partei einsetzt, die Abschiebung von Asylbewerbern, überwachenden Polizeistaat und unsoziale Ausbeutung fordert, sollte besser keine weitere Legislaturperiode lang sein inkompetentes, inhaltsleeres Werk weiterführen dürfen.

Die Schwarz-Rote-Brigaden fordern für Petershausen:
– hedonistische Enthemmung und sexuelle Selbstbestimmung
– Bezuschussung antifaschistischer Projekte, da im Februar 2014 vermehrt Aufkleber der Neonazigruppierung “Freies Netz Süd” im Gemeindegebiet aufgetaucht sind                                              (siehe http://oireszene.blogsport.de/2014/02/28/schweineherz-im-briefkasten)
– Freiräume für junge Menschen
– Freies Parken für “Zuagroaste”, egal welcher ethnischen Herkunft

Für Frieden, Freiheit, Abenteuer!

Deine
Schwarz-Rote-Brigaden
Petershausen

Anarchive : Sex für eine gute Sache : Teil I

Verfasst am 1. März 2014 von Asozialer Landesvater

Pogostudie offenbart neue, bahnbrechende Erkenntnisse

Ficken macht nicht nur Spass, sondern ist auch den Zwecken der Partei dienlich, das ergab eine neue pogoanarchistische Studie. In aufwendigen und umfassenden Feldversuchen kam Asozialpädagoge Nille Hangoverson zu eben jenem Ergebnis.

Das Geheimnis, das wir uns zu nutze machen können, beruht auf einfachen psychologischen Hintergründen: die Kopplung von positiven und neutralen Reizen (letzterer wird seltsamerweise NS abgekürzt), die auf das menschliche Gehirn einströmen. Sex bereitet Freude und ist somit ein positiver Reiz, während unwissende Mitbürger der APPD gegenüber eine neutrale Haltung einnehmen (also ein neutraler Reiz, der keine besonderen Gefühle auslöst). Wenn es gelingt, diese beiden Komponenten gemeinsam auftreten zu lassen, verwandelt sich der neutrale ebenfalls in einen positiven Reiz. Wer Interesse hat kann sich ausgiebig mit den Versuchen von Pawlow mit seinen Hunden beschäftigen. Es geht aber auch einfacher.

Zum besseren Verständnis folgt hier eine kleine Geschichte:

Zecke ist eine vorbildliche APPDlerin und möchte Eumel, der vom tuten und blasen keine Ahnung hat, von dem Wunder der Pogoanarchie überzeugen. Da Zecke bereits die vorliegende Pogostudie gelesen und die Sache umsetzen möchte, vögelt sie mit ihm. Während des gesamten lustvollen Aktes zitiert sie aus dem Kampf- und Parteiprogramm der anarchistischen Pogopartei!!!

Bisher stand Eumel der APPD vollkommen neutral gegenüber, aber sein Gehirn spielt ihm nun einen Streich: ab diesem Zeitpunkt wird er immer wenn er von der APPD hört gleichzeitig an das endorphin- und hormonreiche Erlebnis mit Zecke denken. Dies bedeutet, er verbindet die Partei mit etwas Positivem (nämlich ficken). Er wird ihr also zukünftig auch viel positiver gegenüber stehen. Geil, hä?

Wenn man diesen lehrreichen Prozess ein paarmal wiederholt, kann man davon ausgehen, dass Eumel schon bald ein fröhlicher Pogoanarchist werden wird (es sei denn er holt sich Tripper).