Tesa
Kleber

Archiv für Mai, 2015

APPD Nürnberg unterstützt den Cannabis Social Club Nürnberg

Verfasst am 26. Mai 2015 von Asozialer Landesvater

Der Krieg für die Legalisierung von Cannabis hat weltweit begonnen. Und endlich hört die Welt auf deren besten Vorkriegspolitiker: in Deutschland hat die APPD durch lautstarken Spott des nürnberger zweiten Vorsitzenden LungeR über Marlene Mortlers Drogenpolitik am politischen Aschermittwoch eine große Welle entfacht. Seitdem haben viele deutsche Politiker heftig über Frau Mortler geschimpft und sich dafür eingesetzt, dass zumindest doch mal THC legalisiert werden sollte. Ausserdem haben sich auch in Deutschland sogenannte „Cannabis Social Clubs“ (kurz CSC) gegründet, die für die Legalisierung von Cannabis eintreten. Einer dieser Clubs wurde auch durch einen Repräsentanten (Dibbsy) auf der Nürnberger Osterbiersuche vertreten. Dibbsy hatte damals eine kurze Unterhaltung mit LungeR, da er gerne auf unserer Veranstaltung Unterschriften sammeln wollte, damit es zu einem Volksentscheid für die Legalisierung von Cannabis (Verkauf, Besitz und Anbau) kommt.
Aufgrund dessen, dass sich dieses Vorhaben selbstverständlich mit unseren drogenpolitischen Interessen überschneidet, hat die APPD nicht nur sein Vorhaben unterstützt, Kassenwart Lutz (bekannt aus Funk und Fernsehen) hat sogar mitgeholfen, von der Kasse aus Unterschriften aktiv zu sammeln.
Auf die Osterbiersuche folgten viele lange, nicht unbedingt harmonische Vorstandssitzungen. Waren diese CSCs ernstzunehmen? Was wollten sie mit der Legalisierung erreichen? Konnte die APPD den Leuten die Verantwortung der Drogenlegalisierung überlassen oder würden sie schnell von diesem schweren Thema in den Boden gestampft werden? Doch dann: Ein Hoffnungsschimmer: Der Supergau Franken wurde zu einem scheinbar wichtigen Treffen des CSC Franken eingeladen. Sie brauchten Hilfe. Alle Gäste seien herzlich willkommen, Besuch des GaulEiters und des zweiten Vorstandes jedoch erbeten. So fuhren am 19.05.2015 Holle und LungeR gestärkt durch den fanatischen Einpeitscher Nico und die politisch abtrünnige First Lady Eileen voller Tatendrang und ohne zu wissen, was sie erwartete auf das Treffen des CSC Franken.
Dort wurde die APPD mit Freude empfangen durch den erwartungsvollen Ausruf „Da kommt die APPD!“. Nach einer kurzen Begrüßung wurde dann klar gemacht, warum dieses Treffen stattfand: Der CSC Franken wollte eigene kleine CSCs in den vereinzelten Städten haben und das war die Vereinsgründung.
Lange lauschten die zwei Krebszellen- und Bezirksvorstände den Reden und Vorstellungen des CSC Franken und tauschten sich darüber aus, was denn das Beste für den Supergau wäre. Die Zusammenarbeit zwischen diesem Verein und unserer Partei war ziemlich schnell klar. Nur wie? Die Absichten dieses Vereins sind eindeutig die Besten, aber es war uns ebenso schnell klar, dass Ihnen die politische und organisatorische Erfahrung in Nürnberg fehlte. Doch plötzlich machte es bei den Vorständen „klick“; die CSCs brauchten nicht nur unsere Zusammenarbeit, sondern auch unsere Mitarbeit. Daher auch wichtig, dass der GaulEiter UND der zweite Vorstand aufkreuzen, damit jemand aus dem Wahlbezirk Süd und jemand aus dem Wahlbezirk Nord anwesend ist. Prompt unterschrieben sowohl alle anwesenden APPDler und auch die politisch abtrünnige First Lady Mitgliedsanträge. Doch damit nicht genug: um auch wirklich aktiv mithelfen zu können hat LungeR nun auch den Posten des zweiten Vorstandes des CSC Nürnberg Süd annehmen wollen und in einer sehr spannenden Wahl (11 Stimmen für ihn, 0 für alle anderen) auch erlangt. „Kammernosse Murphy ist sehr beschäftigt mit der Legalisierung aller anderen Drogen, sodass er sehr froh war, als er erfuhr, dass ihm das Thema Cannabis abgenommen werden konnte, außerdem habe ich noch zumindest das zu beenden, was ich begonnen habe… den Krieg mit Marlene Mortler.“, so LungeR.

Somit heißt der Supergau Franken alle Cannabis Social Clubs weltweit in den Reihen der APPD willkommen und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Regelwerk des Bierkastenrennens

Verfasst am 11. Mai 2015 von Asozialer Landesvater

Sportbegeisterte Pogoanarchist_innen können sich hier das aktuelle Regelwerk des berühmt-berüchtigten Bierkastenrennens in Nürnberg durchlesen. Klicke einfach auf Regelwerk Bierkastenrennen um ein pdf zu öffnen und alles zu den Härtesten der harten der Härtesten Sportereignissen der Bumsrepublik zu erfahren.

Legalisierung der Korruption – APPD Bayern Konto

Verfasst am 5. Mai 2015 von Lutz

In seiner ewigen Weisheit hat der Landesverband Bayern der Partei der Korruption und Zechepreller, kurz APPD, nun ein Konto bei der Sparkasse Nürnberg eingerichtet.
Kassenwart Lutz freut sich, endlich sind seine Geldspeichervorräte unter seiner Matratze geleert und somit nun sicher von suffgesteuerten Schmarotzern. Zudem geht das Gerücht der Gelderveruntreuung seit Jahren um seine Person und die des 1. Vorsitzenden des Supergau Franken Holle durch die Reihen der Partei. Damit ist jetzt Schluss, denn wenn’s um Geld geht, geht’s um Moneten!

Aktionen kosten Geld, dafür brauchen wir dich!
Natürlich werden wir das Geld nicht nur für Aktionen hernehmen, sondern auch mit dir zusammen den hedonistischen-pogo-anarchistischen Way of Life ausüben.

Was kommt aufs Konto?

Mitgliedsbeiträge mit dem Verwendungszweck “Mitgliedsbeitrag (dein Name) APPD Bayern”

Spenden als Parteispende für die Steuererklärung z.B. bitte mit Verwendungszweck “Spende” angeben. Hier reicht ein Kontoauszug mit dem aufgeführten Transfer bis zu €200,-.
Spendenbestätigungen über diesen Betrag hinaus, können vom Kassenwart auf Anfrage schriftlich ausgestellt werden.

Kontoverbindung der APPD Bayern:

Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands
IBAN  DE76 7605 0101 0012 5354 31
BIC    SSKNDE77XXX
Sparkasse Nürnberg