Tesa
Kleber

Anarchive – Sex für eine gute Sache – Teil II

Sogar historische Fakten belegen, dass die Geliebten von diversen Herrschern nicht unerheblichen Einfluss auf dessen Entscheidungen ausüben konnten.

Kamernosse Nils hat diese Studie noch nicht vollständig beendet. Derzeit arbeitet er noch an den Langzeitfolgen. Ist es möglich, dass jemand beim Zuruf des Wortes APPD sofort einen Ständer bekommt? Oder dass eine Frau wohlig zu stöhnen beginnt?

Sicher ist jedoch, dass viele die Partei einfach geil finden. Und wenn dieses Konzept exzessiv umgesetzt wird, werden wir in naher Zukunft Unmengen an Mitgliedsformularen ausgeben müssen.

Nils H. äussert sich folgendermassen: “Es hat mich einiges an Schweiss und Kraft gekostet diese Pogostudie in Eigenleistung durchzuführen. Aber die ersten Erfolge zeichnen sich bereits ab. Es hat sich also gelohnt. Die Führungsclique der bayerischen APPD hatte schon vor längerem angekündigt, dass wir die bayerischen Mitgliedszahlen verdoppeln wollen. Nun haben wir endlich einen Weg dafür gefunden. Es müssen nur noch mehr Mitfickzentralen oder gutaussehende Parteimitglieder her…”

Auf diese Weise kann Parteiarbeit wirklich Spass machen!!! Jeder Kamernosse (egal ob männlich oder weiblich) kann auf diese Weise mit einfachen Mitteln seinen/ihren Beitrag an der – im wahrsten Sinne des Wortes – lustvollen Umstrukturierung der Gesellschaft leisten!

Aber Vorsicht: der psychologische Effekt funktioniert auch umgekehrt. Wer also im Bett (Tisch, Mülltonne, etc.) grottenschlecht ist, sollte sich nicht an dieser Methode versuchen, sonst wird es bald Unmengen an erzkonservativen CDUlern geben. Aber anständig rückverdummte Pogoanarchisten dürften damit sowieso keine Probleme haben.

Deshalb der Aufruf der APPD:

Fickt um euer Leben – damit wir bald in feucht-fröhlicher Pogoanarchie leben können!!!

Die APPD sucht übrigens noch weitere Freiwillige die an der Studie mitarbeiten möchten. Interessent_innen sollen sich bitte einfach melden.

GaulEiter[at]appd-franken[Punk]de

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