Tesa
Kleber

Anarchive: Sex macht frei – und frei sein macht sexy! Teil II

Sex macht frei – und frei sein macht sexy!

Teil II

Liebe Pogoanarchisten,

fickt für eine bessere Zukunft!

! Asozialpädagogen helfen euch dabei !

Noch offene Enden? Fragen? Unklarheiten? Dann lest weiter…

Sigmund Freud und sein ES

Sigmund Freud und sein ES

Anhang: Mehr Bildung für Faschisten

  1. Sigmund Freud stellte seine Persönlichkeitstheorie zu Beginn des 20. Jhd. auf, eine Zeit in der man noch prüdere Maßstäbe anlegte als heutzutage. Die Pogowissenschaftler gehen davon aus, dass Freud den Pogoanarchismus befürwortete, da er sämtliche seelische Störungen auf unbefriedigte Triebe zurückführte. Auch die APPD widmet sich seiner Trieblehre und überlegt ob man ihn als Ehrenmitglied in die Partei aufnehmen sollte.

  1. Analer Zwangscharakter: psych. Störung mit den Symptomen Minderwertigkeitsgefühl, zwanghafter Neid, absoluter Triebverzicht, Selbstbestrafung und sexuelle Entgleisungen wie Merkel-Fetischismus. Anal hat was mit Scheiße zu tun.

3. Wie kommt die APPD denn an die Kohle, welche die Gesundheitskassen einsparen?

Ganz einfach: Die APPD hat qualifizierte, parteieigene Asozialpädagogen. Jeder Pogoanarchist und Sympathisant sollte in nächster Zeit bei seiner Krankenkasse anrufen und über psychische Probleme klagen.

Fordert, dass ihr ausschließlich von einem Asozialpädagogen therapiert werden möchtet. Die Kohle kommt dann direkt der Partei zugute.

4. Was sind Asozialpädagogen? Die kümmern sich um die schrittweise Veränderung des Systems zugunsten einer enthemmten Gesellschaft. Sie organisieren Konzis und Feten, planen gigantische Orgien oder schreiben geile Pamphlete wie dieses hier.

5. Spendet soviel Kohle wie möglich der bayerischen APPD für den Unterhalt von Asozialpädagogen.

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