Tesa
Kleber

Aus der Krebszelle Roth

Lange war es still um die einst glorreich aus dem Boden gestampfte Krebszelle Roth der APPD. Ab sofort wird dies auch so bleiben.
Bereits vor dem Schritt der Partei der Sozialschmarotzer und Nichtwähler in den Untergrund, hörte man kaum noch etwas über die wahnwitzigen Aktionen und Ideen der Rother Kamernossen. Einst als die aktivste, jedoch zugleich jüngste Zelle der APPD (gemessen am Alter der Kamernossen) bekannt, verlief sich der Ortsverband in den weiten der Faulheit, Arbeitslosigkeit und im Exil mancher Kamernossen.

2007: Gut besuchter 1. unordentlicher Parteitag in Roth

Der frühere fanatische Einpeitscher und Vorstand der Zelle, floh selbst vor der Antriebslosigkeit seiner Kamernossen im September 2009 in die Metropolregion Nürnberg um dort zusammen mit Altpogoanarchisten Nils H. und weiteren Parasiten den asozialen Widerstand in Nürnberg zu etablieren.. Der 2. Vorsitzende, der nur als „Wikinger“ bekannt ist, ging wiederum einen deutlich radikaleren Weg. Augenzeugenberichten zu Folge soll er in Bundeswehruniform am Bahnhof in Roth gesichtet worden sein. Sein Verbleib ist bislang ungewiss. Jedoch munkelt man, dass er seinen Weg nach Afghanistan gefunden hat um dort, mit der Familie Osama bin Ladens’, an einer im Erdreich verborgenen balkanisierten Zivilisation zu arbeiten.

Die vergessenen und von ihren Einpeitschern zurückgelassenen Kamernossen in Roth, sind seitdem ohne Lebenssinn und vegetieren in einem autonomen Bauwagenplatz vor sich hin. Jedoch ist noch nicht alles für die Zelle in Roth verloren.
Der in Nürnberg gegründete Sugergau-Franken der APPD, welcher sich als überregionaler Gau für das Nürnberger Land versteht, hat versprochen den strauchelnden Kamernossen Asyl zu gewähren. Die Mitgliedsdaten wurden bereits in einer verrosteten Blechtonne am besagten Bauwagenplatz gefunden und mit Hilfe höchster Technologie wieder restauriert und archiviert.

Ein Kommentar zu “Aus der Krebszelle Roth”

  1. Lutz sagt:

    Schönes Zeit war’s in Roth.
    Aber alles hat ein Ende.

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