Tesa
Kleber

News

Betrunkener griff Polizistin mit seinem Penis an

Verfasst am 17. März 2010 von murphy

Neuigkeiten von den Holländischen Kollegen!

In Schottland musste eine Polizistin mit einem ungewöhnlichen Angriff fertig werden. Ein Betrunkener wollte die Beamte mit seinem Penis ins Gesicht schlagen, wie die Website dezekerweter.nl berichtete.

Zuvor hatte der gebürtige Litauer eine Auseinandersetzung mit seiner Freundin gehabt. Diese rief die Polizei weil der betrunkene Mann völlig außer Kontrolle geraten war.

Als die Polizei eintraf, fand sie den Randalierer nur in Unterhose bekleidet auf der Couch vor. Daraufhin stand der Mann auf und zog seine Shorts herunter. Er wollte die Polizistin mit seinem Penis ins Gesicht schlagen, doch diese konnte dem Angriff rechtzeitig ausweichen.

Der Litauer wurde aufs Revier mitgenommen. Er gab zu, dass er die Polizistin mit seinem Penis schlagen wollte und wurde für den Versuch zu 660 Euro Strafe verurteilt.

Aus der Krebszelle Roth

Verfasst am 26. Februar 2010 von murphy

Lange war es still um die einst glorreich aus dem Boden gestampfte Krebszelle Roth der APPD. Ab sofort wird dies auch so bleiben.
Bereits vor dem Schritt der Partei der Sozialschmarotzer und Nichtwähler in den Untergrund, hörte man kaum noch etwas über die wahnwitzigen Aktionen und Ideen der Rother Kamernossen. Einst als die aktivste, jedoch zugleich jüngste Zelle der APPD (gemessen am Alter der Kamernossen) bekannt, verlief sich der Ortsverband in den weiten der Faulheit, Arbeitslosigkeit und im Exil mancher Kamernossen.

2007: Gut besuchter 1. unordentlicher Parteitag in Roth

Der frühere fanatische Einpeitscher und Vorstand der Zelle, floh selbst vor der Antriebslosigkeit seiner Kamernossen im September 2009 in die Metropolregion Nürnberg um dort zusammen mit Altpogoanarchisten Nils H. und weiteren Parasiten den asozialen Widerstand in Nürnberg zu etablieren.. Der 2. Vorsitzende, der nur als „Wikinger“ bekannt ist, ging wiederum einen deutlich radikaleren Weg. Augenzeugenberichten zu Folge soll er in Bundeswehruniform am Bahnhof in Roth gesichtet worden sein. Sein Verbleib ist bislang ungewiss. Jedoch munkelt man, dass er seinen Weg nach Afghanistan gefunden hat um dort, mit der Familie Osama bin Ladens’, an einer im Erdreich verborgenen balkanisierten Zivilisation zu arbeiten.

Die vergessenen und von ihren Einpeitschern zurückgelassenen Kamernossen in Roth, sind seitdem ohne Lebenssinn und vegetieren in einem autonomen Bauwagenplatz vor sich hin. Jedoch ist noch nicht alles für die Zelle in Roth verloren.
Der in Nürnberg gegründete Sugergau-Franken der APPD, welcher sich als überregionaler Gau für das Nürnberger Land versteht, hat versprochen den strauchelnden Kamernossen Asyl zu gewähren. Die Mitgliedsdaten wurden bereits in einer verrosteten Blechtonne am besagten Bauwagenplatz gefunden und mit Hilfe höchster Technologie wieder restauriert und archiviert.

APPD Demo für Asoziales Zentrum in Nürnberg!

Verfasst am 5. Februar 2010 von murphy


APPD Demo für Asoziales Zentrum

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Armes Franken – Ausgabe 3

Verfasst am 25. Januar 2010 von murphy

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Endlich ist es so weit! Die mittlerweile 3. Ausgabe des beliebten Propagandaorgans ‘Armes Franken’ geht in die Produktion und steht allen Sozialschmarotzern mit verfügbarem Internetzugang hier kostenlos und frei zugänglich zum Download zur Verfügung.
Diesmal wird die Krebszellengründung Nürnberg, sowie deren Schlachtprogramm, etliche Berichte von Demos und anderer pogo-anarchistischer Wahnsinn thematisiert. Anklicken, lesen, abfeiern!
Armes Franken 3 Download (PDF)

Skandal: Führt der Gauleiter ein Doppelleben?

Verfasst am 22. Januar 2010 von murphy

Ein herber Rückschlag für den APPD Supergau Franken?
Um einem erneuten Anschlag durch V-Männer zu entgehen (wir berichteten), werden in regelmäßigen Abständen Mitgliederüberprüfungen durchgeführt.
Hierbei werden anhand neuester Computertechnologie Daten wie Körpergröße, Gewicht, Gesichtsstrukturen und Alkoholkonsum mit der Datenbank der Vorratsdatenspeicherung -initiiert durch Wolfgang Schäuble,CDU- abgeglichen.

Diese Überprüfung hat unglaubliches hervorgebracht.
Sämtliche Daten des Gauleiters Nille stimmen mit denen eines bekannten Musikers überein!
Ein genialer Schachzug der Musikindustrie? Wird der Supergau Franken nun von Popmusikern unterwandert?


Führt er ein Doppelleben? Kammernosse Nille unter Verdacht.

Die Neujahrsansprache 2010 der APPD!

Verfasst am 1. Januar 2010 von murphy

httpv://www.youtube.com/watch?v=Cesl2l4chZ0

Das Kaschperletheater am Thomastag!

Verfasst am 28. Dezember 2009 von murphy

Der aufrechte Pogoanarchist steht um 14 Uhr total verkatert auf und begibt sich in die Innenstadt um sein Frühstücksbier zu schlürfen. Leider ist die Stadt voller bunt gekleideter Narren, die (Alkohol-)Fahnen schwenkend daher flanieren. Burschenschafter oder Korporierte nennen sich diese selbsternannten Eliten dieses Landes, den Umstand missachtend, dass nur der Bodensatz der Strasse diese Begrifflichkeit tragen darf.

Freundlich weist der Pogoanarchist nun die älteren Herrschaften darauf hin, dass sie viel zu alt für einen Bruschen seien. Er erntet missbilligende Blicke. Die an die dürren Ärmchen der Alten geklammerten Frauen in Pelzmänteln äussern sich überhaupt nicht dazu. Sie haben nichts zu melden. Nun bedient sich der schlau rückverdummte Pogoanarchist altertümlicher Umgansformen, und spricht jüngere Vertreter dieser traditionsbewussten Vereine an: “Heda Stallbursch!”, ruft er und wundert sich dass auch hier kein nettes Wort zurück ertönt. Weiterhin wundert ihn, dass kein Burschi – trotz mehrfacher Nachfrage – ihm eine der bunten Mützen schenken möchte. So hässlich wie die Dinger sind, sollte man eigentlich froh sein sie los zu werden… Gedanklich verbannt der Pogoanarchist die Verbindungsstudenten in die SBZ und widmet sich endlich seinem wohl verdienten Frühstücksbier.

Die PFUI-Bayern (Pogoanarchistische Fachhochschul- und Universitätengemeinschaft in Bayern) hat zu diesem Zweck rare Quellen recherchiert um die wahren Hintergründe des Thomastages aufzudecken.


Historisch geht der Thomastag auf einen Thomas Grantelhuber von Stoiberwitz zurück. Dieser liess im Jahre 1234 alle Aussätzigen vor den Toren der Stadt zusammentreiben um sie für einen Kreuzzug ins gelobte Land zu shanghaien. Um den Kampfesunwillen zu vermindern liess er den Opfern Unmengen an Alkohol einflössen. Um die ansteckenden Kranken von gesunden Landsknechten abzugrenzen, verpasste er ihnen schreiend farbige Fantasieuniformen. Dieses historisch belegte Ereignis wird bis heute von den Burschenschaften an diesem Tag nachgespielt, auch wenn ihnen die Hintergründe aufgrund mangelnder Informationsbereitschaft oftmals selbst nicht bekannt sind.

Armes Franken – Ausgabe 2

Verfasst am 26. Dezember 2009 von murphy

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Endlich die neueste Ausgabe mit den letzten Artikeln aus dem Netz, verpackt in die wunderschöne Fassade des “Armes Franken”. Topaktuell, informativ und reißerisch – Jetzt zum Download auf der Page!

Armes Franken 2 Download (PDF)

Bierkistenrennen 2009 in Nürnberg

Verfasst am 22. Dezember 2009 von murphy

Spannung! Gladiatorenspiele! Vollsuff!
Lange erwartet und nun endlich umgesetzt: das erste Bierkastenrennen in der Bratwurststadt Nürnberg fand am Samstag (12.09.09) gegen 16 Uhr auf dem Wiesengrund bei der Maxi (U1) statt. Pünktlich zum Schulanfang wurde allen Feierwütigen nun die Möglichkeit gegeben, die letzten überlebten Gehirnzellen in den Ferien zu ertränken.
Egal ob die Asozialen aktiv am Rennen teilgenommen haben um die begehrte Trophäe zu gewinnen, oder ob sie einfach nur die Spannung des Wettkampfes als Zuschauer mit Bier bewältigten, Spaß und Unterhaltung war in jedem Fall jedem Anwesenden geboten. Mit gut 80 Schaulustigen und fünf trinkfesten Teams war das 1. Nürnberger Bierkistenrennen mehr als überragend besucht.

Einen überragenden und verdienten Sieg errung das Team ”Mittelfranken” mit einer Bestzeit der Laufstrecke unter der 1-Stunden-Marke (58 Minuten!). Bereits kurze Zeit nach dem Start empfingen jubelnde Horden von Punks das Team, welches mit einem Abstand von gut 10 Minuten zu den restlichen Vier (”Bayerische Romantiker”, “Chaoscrew Ansbach”, “Team BangBros” und “Die Arschpiraten”) einen nichtmehr einzuholenden Vorsprung aufgebaut hat. Wenn auch böse Zungen behaupteten Team Mittelfranken hätte durch die verbotene Stoßkotztaktik seinen Sieg erschlichen, konnten die Schiedsrichter des Kistenrennens Team Mittelfranken nicht disqualifizieren, da nicht genügend Beweise vorlagen.

In jedem Fall kämpften alle Teilnehmer bis zum Erbrechen um die Trophäe, welche am Ende nur ein Team in den Händen halten konnte. Kurz nach Beendigung des Rennens kursierten Gerüchte, dass im kommenden Jahr ein weiteres Bierkistenrennen in Nürnberg in Planung sei, worauf hin sich etliche Interessenten meldeten um dem letzten einlaufenden Team mit einer Monsterlatte aus Holz kräftig den Arsch versohlen zu können.

httpv://www.youtube.com/watch?v=V3vzf6TfYFo

Sponti in Wunsiedel (Wunstock)

Verfasst am 22. Dezember 2009 von murphy


Am Samstag fand in Wunsiedel eine, nach unserem Informationsstand einzigartige, polizeilich angemeldete Spontandemo statt. Um 16:24 ging ein Anruf eines Verantwortlichen der Anarchistischen Pogopartei bei der Polizeiwache Wunsiedel bezüglich der Anmeldung „Gegen Sonnenschein im September und gegen Punkfestivals in Provinzkleinstädten“ ein. Die Polizei musste dementsprechend reagieren und schickte einen Streifenwagen zum Begleitschutz des Demonstrationszuges durch die Innenstadt.


Hintergrund des bürgerlichen Aufbegehrens war die blendende Sonneneinstrahlung, welche bei einer Großzahl der Besucher des Festivals „Wunstock“ Katerstimmung hervorrief.

Etwa 40 Teilnehmer zogen lautstark Sprüche skandierend durch die Innenstadt.
Am Marktplatz wurde eine Zwischenkundgebung abgehalten.
Dort wies ein Redner nicht nur auf die Schädigung der Haut durch die Herbstsonne hin, sondern outete sich als radikaler Vertreter des APPD Programms, in welchem niedergelegt ist, dass für unsere älteren Mitbürger eine flächendeckende Versorgung mit Heimatmusiksendern, Fernsehpredigern und Wunderheilern geschaffen werden muss. Er wies darauf hin, dass in dem zitierten Absatz NICHTS von Punkrockfestivals stehe.
Diese Öffnung gegenüber eines bislang wenig beachteten Teil des Wahlprogramms der APPD wurde erst durch den derzeit aktuellen Gang der Partei in den Untergrund möglich (Informationen siehe appd.de).

Der Kundgebungsredner kündigte ebenfalls an, dass nun wöchentlich Demonstrationen von Seiten der APPD in der Provinzstadt Wunsiedl stattfinden würden!

Der Mob beendete den störungsfreien Demonstrationszug am Festivalplatz und dankte den kooperativen Polizeikräften.

httpv://www.youtube.com/watch?v=yfpyPu_CO1g