Tesa
Kleber

Hackangriff auf Pogo-Anarchisten

Der Skandal war groß, als vor wenigen Tagen ein Betrag der hießigen APPD-Franken auf deren Facebookseite publiziert wurde.

Der Inhalt des Beitrags thematisierte die Schuld oder Unschuld aller Generationen nach 1945, die nichts mit der nationalsozialistischen Kackscheiß (Anm. des Verfassers) der Eltern, Großeltern & weiter, zu schaffen hätten. Demnach sollte man tun und sagen können was man will, ohne als Nazi gleichgesetzt werden zu können – so die Message.

Allen Kamernossen, vorallem denen der Führungsriege der APPD-Franken, stieß beim Anblick des geposteten Bildes das Bier des Vortages böse auf. Man musste sich erbrechen. Ein eiligst einberufenes Notfallgremium erwirkte das Aktivieren der NSA (Notfall Sicherheits Agentur – der APPD), um die Herkunft des Posts nachvollziehen zu können.

 “Gerade vor der Bundestagswahl sind derarte APPD-ideologiefremden Nachrichten der Genickbruch der Pogo-Anarchie. Wir sind doch die asoziale Mitte und keine rechtspopulistischen Grauzoneaffen!”

, erklärt der Chef der SSSSS (Super Sicherheits Saal Schutz Securitata) – Abteilung Cyberterrorismus der APPD Wolfgang Schäufele. Weiter erläutert Schäufele die Herkunft der ominösen cyberterroristischen Nachricht wie folgt:

“Unsere Nachforschungen sind noch nicht zu 100% abgeschlossen, jedoch gehen wir nach bisherigem Kenntnisstand davon aus, dass der Angriff auf das Konto der vermutlich kommenden großen Koalition CDU-Piraten zurückzuführen ist.”

Eine Beteiligung der NSU … äääh NPD und FDP wird bisher auch noch nicht ausgeschlossen.

Ein Kommentar zu “Hackangriff auf Pogo-Anarchisten”

  1. Antipunk sagt:

    Weil ihr gerade so das Thema von 1945 und NSU erwähnt,
    was haltet ihr davon, dass einer eurer APPD Nürnberg Leute,
    auf Leute einschlägt, die Schlaganfall erkrankt und Körperlich Schwerstbehindert sind.
    Der jenige heißt Steve, die Bullen fahnden nach ihm, selbst mit dem Verdacht,
    dass er mehrere Familiennamen fälscht,
    der Idiot macht doch selber auf Pseudo NSU und kann sich nur mit Drogen zu ballern.
    Wie feige kann man sein , auf einen ehemals Fest-Angestellten Strassenkreuzerverkäufer grundlos mit einen Teller einzuschlagen, nur weil nicht jeder mit dem Pseudo-Nazi gerede von Steve und Drogen Aktivität und Neigung Sexuell zu Kinder von Steve nichts zu tun haben will.
    Das Gruppenbild wurde ja ziemlich schnell entfernt,
    wo Steve am Kopf des Tisches mit seiner Militärkleidung sitzt und jeder weiss , wer damit gemeint ist, es gibt nur einen Militärspinner von Steve.
    Also bitte mal den Faschissmuss in mehreren Richtungen erwähnen,
    weil die Rechten gehen ja auch arbeiten,
    also ganz unrecht haben die nicht immer.

    Oder die Agressiv-Drogen Idioten von den Altpunks,die Bei City Streetwork Nürnberg vor 10 – 5 Jahren da noch verweilten
    und andere Leute beklauen, angreifen und Kinder …. Nötigen,
    sowas wird nie erwähnt.

    Aufjedenfall sind die Rechtsextremen auf das Thema mit der Schlagaktion von Steve Aufmerksam geworden,
    was er gegen den Ehemaligen Strassenkreuzer Festangestellten
    am Donnerstag den 21.11. Veranstaltet hat,
    email Kontakt habt ihr ja keinen.

    Also gibt es diesen Steve Ruhig mal Bescheid,

    Gruß Antipunk

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