Tesa
Kleber

Kinder und Jugendliche wählen APPD

Die APPD steht zu einem selbstbestimmten Leben ab einem Lebensalter von 12 Jahren. Am Freitag dem 13.09.13 durften scheinbar auch junge Menschen unter 18 wählen. Eine scheinheilige Farce, denn das Ergebnis hat selbstverständlich keinerlei Gültigkeit und keine echte Wirkung auf die Politik, denn sonst wäre jetzt die APPD in die Parlamente eingezogen – wenn wir auf dem Wahlzettel gestanden wären. 3,47 % der Jugendlichen wählten ungültig, da sie die Anarchistische Pogopartei in den Wahlzettel selbständig einfügten. Die PARTEI, ehemals mit den Pogoanarchisten in einem Asozialen Bündnis, erhielt  1,06 % – Stimmen die im Normalfall direkt an die APPD gegangen wären. 0,08 % wählten die Partei der Nichtwähler und 0,13% die Partei der Vernunft – das sind in beiden Fällen auch wir. Interessanterweise entschieden sich mehr als 300 (entspricht 0,22 %) Jungwähler für die Partei der Rentner und entschieden sich somit für den pogoanarchistischen Gedanken der JUGENDRENTE! Insgesamt entsteht somit ein Ergebnis von exakt 5 %, da noch Stimmenbruchteile im Promillebereich hinzukommen. Das reicht für Sitze im Bundestag und eine satte Freibierorgie, da für jede Stimme 5 EUR winken. Winken würden, wenn es sich dabei um echte Wahlen gehandelt hätte. Und wenn wir auf dem Stimmzettel gestanden wären. Wir sind gespannt, wieviele Wähler in Nürnberg bei den heutigen Landtagswahlen (angeblich echte Wahlen) Julian Hemmeter (Ju Lion), den Bundestagswahlkandidaten der APPD auf den komischen Zettel dazuschreiben.

Ihr habt keine Wahl!

 

(Quelle: http://www.u18.org/das-projekt-u18/)

 

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