Tesa
Kleber

Posts Tagged ‘Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands’

POLITISCHE SCHEIßE IN SCHEIß POLITISCHEN ZEITEN – DER POLITISCHE ASCHERMITTWOCH 2016

Verfasst am 20. Januar 2016 von GaulEiter

Die kalten Tage schreiten ins noch viel kältere Land, die politische Suppe köchelt, nach brauner Scheiße stinkend, vor sich hin.

HELAU ALLAAF PROST GRUNZ KOTZ

Bald findet das närrische Treiben der “besorgten politischen Bürgerelitenabschaumspießernazigesellschaft” (kurz: BPBEASNG) ein jähes Ende und der politische Aschermittwoch naht! Ein Tag, an dem das pseudodemokratische Schmierentheater der herrschenden Eliten ihren traditionellen medialen, in Hass, Idiotie und Bier getränkten, Höhepunkt findet.

1932 traten zum ersten Mal mehrere Parteien in verschiedenen Veranstaltungen auf. Die NSDAP erhielt dabei den stärksten Zulauf, ebenso 1933. Dann war der politische Aschermittwoch ausschließlich das Forum der NSDAP, doch fand nur 1937 eine Massenkundgebung statt. Als die CSU schließlich 1953 unter der Führung von Franz Josef Strauß ihren ersten politischen Aschermittwoch durchführte, wurde der politische Aschermittwoch endgültig zu einer bundesweit bekannten Einrichtung – Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Politischer_Aschermittwoch#Politischer_Aschermittwoch_in_Bayern

Wir Pogoanarchisten wissen auch schon lange um die Kraft des Bieres und der dumpfen Parolen. Dies haben wir 2015 unter anderem eben am politischen Aschermittwoch bereits erfolgreich genutzt, um den geneigten Pöbel auf die asoziale Revolution einzustimmen!

 

Auch im Jahr 2016 freuen sich die fränkischen Kamernossen darauf wieder Gastgeber des des Politischen Aschermittwoch der APPD Bayern zu sein.

Geboten werden traditionell Billigbier, Weißwürscht, Parolen und Brezn in unserer allseits beliebten Stammkneipe in Nürnberg. (Anm.d.Red.: Für Hallen wie etwa in Passau, Vilshofen oder Deggendorf fehlen der Partei die Schmiergelder aus der Wirtschaft)

Nach dem Erfolg des letzten Jahres haben sich auch 2016 wieder zahlreiche Kamernossen und Partei-Eliten aus der gesamten Republik mit Redebeiträgen und viel Durst angekündigt.

Also Heraus zum SCHEISS POLITISCHEN ASCHERMITTWOCH 2016 in einer scheiß politischen Zeit!

Politischer Aschermittwoch 2016_Lunger

Kriminelle Deutsche ausweisen! Gute Reise nach 1943!

Verfasst am 17. Januar 2015 von Lutz

Pegida, Legida, Bagida, Negida, Regida, Kegida, Degida – die Liste könnte so durch das ganze Alphabet weiter geführt werden. Es gibt einen neuen Trend in den Reihen der besorgten deutschen Bürger, das völkische Schreckgespenst, welches sich in den letzten Wochen formierte und tagtäglich in Soziale Netzwerke und Medien von sich Reden gemacht hat, die Pegida-Bewegung.

Seinen Anfang hatte diese Bewegung wohl durch die Krawalle in Köln, wir erinnern uns an Terrorhools, welche durch die Domstadt zogen und Angst und Schrecken unter der Flagge der HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) verbreitete. Diese Initialzündung nutzen nun deutsche Wutbürger, wie sie genannt werden, um die einst linke Montagsdemokultur für sich zu nutzen und wöchentlich zu Demonstrationen und Mahnwachen gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ aufrufen. Der deutsche Michel und seine Wunderschlampe befürchten bald fremd im „eigenen Land“ zu sein, wollen Moscheen niederbrennen sehen, da Koranchöre ihr sonntägliches christliches Kirchenritual stören – es ist anzumerken, dass die meisten Kirchen heut zu Tage von gähnender Leere heimgesucht wird, vermutlich weil die aufrechten Christen derzeit zu sehr beschäftigt sind und auf der Straße für ihre Rechte eintreten müssen. Komisch nur dass sich diese Leere schon seit Jahren mit der Begleiterscheinung von Kirchenaustretern durchzieht. Jedenfalls wird die Ausweisung „krimineller Ausländer“ gefordert, Flüchtlinge sind nicht willkommen denn „die klaun‘ uns’re Jobs!“. Was den unterbelichteten Deutschen jedoch nicht bewusst ist, dass Flüchtlinge über Monate hinweg auf das Bearbeiten ihres Asylantrags warten müssen, in dieser Zeit die Region nicht verlassen dürfen und vor allem haben sie keine Arbeitserlaubnis. Lieber deutscher Gewalttäter, keine Angst, so gerne sie es wollen würden, sie dürfen deine Jobs dank deiner Bundesregierung gar nicht klauen.

Das wirklich traurigste Ereignis der Pegida-Bewegung der letzten Wochen konnte vor wenigen Tagen verbucht werden. Neben regelmäßigen Ruhestörungen und Lärmbelästigungen, verursacht durch die völkischen Wutbürger, machten sie indirekt Schlagzeilen durch den Tod eines jungen Mannes, welcher vergangenen Montag blutüberströmt vor seinem Asylbewerberheim aufgefunden wurde. Das war Mord!

Die Antwort der APPD auf die Flüchtlingsfrage, wurde schon immer klar kommuniziert: „Kommet zu Hauf und nehmt uns die unleidliche Arbeit, also jegliche Arbeit, ab.“ Doch in den heutigen Zeiten muss man sich als Pogo-Anarchist vor allem über das Gesamtwohl der Menschheit Gedanken machen und natürlich hat die APPD schon wieder die Antwort auf die schwierigsten Fragen – die Balkanisierung. Wir fordern die sofortige Ausweisung aller kriminellen Deutschen aus der BRD und die Einweisung in den Gewalterlebnispark. Damit sich der Deutsche auch wirklich wohl fühlt und sich nicht mit einer ihm fremden Kultur und Umgebung auseinander zu setzen hat, schlagen wir vor Ausreisezentren einzurichten. Diese Ausreisezentren könnten in früheren Konzentrationslagern des 3. Reichs ihren Standort finden. Buchenwald wäre doch was?

Wer jetzt Angst um den Leerstand von Wohnungen und Häusern in den Städten und auf dem Land hat kann beruhigt sein. Die Häuser müssen bewohnt sein und das werden sie auch. Die einst deutschen Heime werden sofort mit Asylbewerbern bestückt, welche mit über die Städte Deutschlands schweifenden Blicke auf die Annahme ihre Asylantrags warten, während sie kühles gutes deutsches Bier auf ihren Dachterassen genießen.

Und die Wutbürger von Pegida und Co.? Diese müssen nicht lange auf ihre Ausreise warten, immerhin müssen tausende kriminelle Deutsche schnellstmöglich ausgewiesen werden. Zunächst geht es in schäbigen Güterzügen auf direktem Weg nach Sibirien, die die es bis dorthin schaffen werden dann teilweise noch aufgeteilt. Die einen bleiben in Sibirien, während die anderen ihren Lebensabend künftig in Stalingrad verbringen dürfen. Dort hat es den Deutschen doch 1943 schon ganz gut gefallen und zu dieser Jahreszeit soll es dort besonders schön sein wie uns gesagt wurde.

Zu dem noch ein Aufruf zur Demonstration am kommenden Montag 19.01.15 – 17.30 Kornmarkt in Nürnberg
Auch die “PogduDe” (Pogo-Anarchisten gegen dumme Deutsche) ruft zu folgender Demonstration auf. Heraus Asoziale! Der Kampf für die Menschlichkeit ist seit je her pogo-anarchistisches Thema. Zu dem fordern wir an diesem Tag die sofortige Ausweisung krimineller Deutscher und die Einweisung in den GEP!

Gostenhof bleibt dreckig!

Verfasst am 28. November 2014 von Lutz

Torkelt man in der letzten Zeit sturzbetrunken durch die Straßen Gostenhofs, nach einer durchzechten Nacht in seiner lieblings Kneipe, wird man von einem ekelhaften Bild geplagt. Früher war es hier schön dreckig. Überall Hunde, die dazugehörigen Punk-Herrchen und Frauen, Kot, Urin, Bierflaschen (zerbrochene aber auch noch unbeschadete mit genüsslichem Spuckschluck), Berber am Jamnitzer, Spülmittel im Brunnen für die kommende Schaumparty linker Strukturen und so weiter und so fort. 

Doch wie ist es heute? Heute gibt es Ein-Euro-Jobbler durch die NOA, die sich selbst als Sittenpolizei versteht und weiterhin am Jamnitzer Park herumlungert, jedoch nicht mehr mit den alten Bekannten, sondern auf der gegenüberliegenden Seite. Man ist was besseres, man hat eine gelbe Warnweste an, mit der ich meinen ehemaligen Berberfreunden das trinken und urinieren in der Öffentlichkeit verbieten kann. Dies ist jedoch nur eine der nebensächliche Auswirkungen, eine Randerscheinung dessen, was das eigentliche Übel in unserem Viertel ist: Die GENTRIFIZIERUNG!

Worüber sich Menschen in beispielsweise Brasilien vor oder nach der Weltmeisterschaft gefreut hätten, nämlich die Grundsanierung und Renovierung ihrer Holzhütten, stößt auf großen Widerstand in einem 1. Welt-Land wie der Bundesrepublik Deutschland. Man lebt hier gut in unserem Gostenhof. Die Mieten waren billig, das Viertel war verschmutzt wie ihre Bewohner, alles war wie man es sich wünscht als Asozialer Parasit. Doch genau ist es jetzt weniger und wird es auch von Tag zu Tag weniger. Die Mieten werden erhöht, die alten Mieter herausgeekelt durch Mietpreisanstieg oder andere Ferkeleien und werden ersetzt durch besser verdienende Yuppie-Arschgeigen, welche ihren hippen karriereorientierten alleinstehenden Lifestyle durch ihren Zuzug in ein Viertel, UNSER Viertel, aufdrücken. Die alten Bewohner des Viertels werden so immer weiter aus der Stadtzentrumsnähe vertrieben, weil sie sich das Leben im Yuppie-Viertel nicht leisten können. Dies wäre nur mit einem bedingungslosem Grundeinkommen von 1300,-€ noch möglich – das fordert die APPD seit Jahrzenten.

Wir wollen keine Yuppieschweine, nicht in unserer Nachbarschaft. Wir wollen leben, in einem Viertel das zu uns passt, weil wir aus seiner Tradition zu ihm passen. Wir wollen Wohnungen ohne Badewanne im Schlafzimmer. Die Dachterasse würden wir aber nehmen. Darum rufen wir jedem Bauarbeiter der gerade mal wieder eine schöne Altbauwohnung entkernt wütend entgegen:

„Bauarbeiter stirb du machst die Stadt kaputt!“ (Song: Kotzreiz – Bauarbeiter stirb)

„Gostenhof bleibt dreckig!“

„Gostenhof ist das Kreuzberg von Nürnberg!“ (Zitat eines stolzen zugezogenen SozPäd-Studenten bei seiner FH-Einschreibung)